Partitionsratschläge erbeten

July 04th, 2011 - 03:12 am ET by Albrecht Mehl | Report spam
In wenigen Tagen wird ein neuer Rechner mit einer 2 TB-Platte verfügbar
sein. Gegenüber den 160 GB des jetzigen Rechners kann ich aus dem Vollen
schöpfen und bitte um Kommentare zu den folgenden Punkten:

1. Windows XP SP3 erhàlt 100 GB für solche Programme, die nicht
über virtualbox laufen wollen.
2. Muss die Bootpartition für 11.4 unbedingt primàr sein, oder kann
sie auch logisch sein? Wie groß sollte sie sein - z.Zt. 100 MB - ?
3. Linux einschließlich virtualbox für ein schneller zugàngliches
Windows XP kommt wie bisher in ein LVM.
4. Bisher hatte ich in dem LVM einige lvm-Laufwerke:

/
/home
/virtbox
/fotos

Ist es sinnvoll, weitere Laufwerke anzulegen, z.B. für

/usr
/opt

Was würde das bringen, sind die Zugriffe eigentlich schneller
oder langsamer, wenn die Festplatte auf einem anderen Laufwerk
lesen oder schreiben soll?
5. Es wird 8 GB RAM geben. Wie groß sollte dann swap sein?

A. Mehl
Albrecht Mehl |eBriefe an:mehlBEIfreundePUNKTtu-darmstadtPUNKTde
Veilchenweg 7 |Tel. (06151) 37 39 92
D-64291 Darmstadt, Germany|sehenswert - ungefàhr 'Wir einsam im All'
http://www.phrenopolis.com/perspect...index.html
email Follow the discussionReplies 29 repliesReplies Make a reply

Replies

#1 Matthias Gerds
July 04th, 2011 - 04:07 am ET | Report spam
Albrecht Mehl wrote:

In wenigen Tagen wird ein neuer Rechner mit einer 2 TB-Platte verfügbar
sein. Gegenüber den 160 GB des jetzigen Rechners kann ich aus dem Vollen
schöpfen und bitte um Kommentare zu den folgenden Punkten:

1. Windows XP SP3 erhàlt 100 GB für solche Programme, die nicht
über virtualbox laufen wollen.



Muss Part1 sein, würde ich aber nicht auf dem Hauptrechner installieren.
Wàre schade drum :-)

2. Muss die Bootpartition für 11.4 unbedingt primàr sein, oder kann
sie auch logisch sein? Wie groß sollte sie sein - z.Zt. 100 MB - ?



Kann sonstwo sein. 100 ist genug. Manche Spezialisten machen auch eine
Kleinst-Bootpartition mit Kernel, Grub etc., die kann winzig sein.

3. Linux einschließlich virtualbox für ein schneller zugàngliches
Windows XP kommt wie bisher in ein LVM.



Hm, LVM mache ich nicht, weil ich fürchte, den Überblick bzw. die Kontrolle
zu verlieren

4. Bisher hatte ich in dem LVM einige lvm-Laufwerke:

/
/home
/virtbox
/fotos




/home muss IMHO nicht groß sein (100 GB), wenn Du Fotos, Musik und Videos
woanders sammelst. Denn diese brauchen definitiv den meisten Platz. Kleinere
Partitionen werden auch schneller geprüft (fschk).

Ist es sinnvoll, weitere Laufwerke anzulegen, z.B. für

/usr
/opt

Was würde das bringen, sind die Zugriffe eigentlich schneller
oder langsamer, wenn die Festplatte auf einem anderen Laufwerk
lesen oder schreiben soll?
5. Es wird 8 GB RAM geben. Wie groß sollte dann swap sein?



swap = doppelt so groß wie das RAM (habe ich mal gelernt)...

Hast Du auch Backups eingeplant, vor allem für /home ?

Habe hier 2 Platten im Rechner, auf denen sich je ein lauffàhiges System,
die aktuelle openSUSE, und auf der anderen Platte der Vorgànger befindet.
/home ist für beide identisch. So habe ich immer ein lauffàhiges System,
wenn das aktuelle mal kaputt sein sollte.

Außerdem habe ich eine komplette Backupkopie von /home auf der anderen
Platte, alles gedacht, falls mal eine der Platten mechanisch streiken
sollte.

Seit neuestem habe ich auch ein NAS-Laufwerk für Medien wie Fotos und
Videos, und auch für Backups. Das kann man im Notfall auch schnell
mitnehmen, gesetzt den Fall, die Bude brennt ab.

Dann kann man natürlich auch Dropbox und Konsorten ein paar Daten
anvertrauen, aber das mit der (i)Cloud ist ja so 'ne Sache, und der Grad des
darin gesetzten Vertrauens ist wohl auch Geschmacksache.


Grobplan hier:

1) Platte (650 GB)
100 GB -> System (aktuell)
4 GB -> Swap
100 GB -> Home
Rest -> Daten (Fotos, Musik, Videos)

2) Platte (750 GB)
100 GB -> System (Vorgànger)
8 GB -> Swap
100 GB -> Home (Backup)
Rest -> Daten (Backup)

Alles (außer irgendwelchen Testsystemen) ist doppelt vorhanden.

3) NAS (2 TB)
-> Daten (Fotos, Musik, Videos), aufbereitet für Mini-Webserver,
Streaming auf die Glotze, usw.
-> Backup (/home)

Da findet sich auch noch 'ne Menge Platz für Ausflüge in andere System bzw.
Distributionen.

Windows würde ich - wenn Du nicht die Geschwindigkeit brauchst - auf dem
alten Rechner lassen (sicherer). Außerdem gibt's manchmal Probleme beim
Aktualisieren von Windows 7, wenn das nicht seine Anfangsstruktur vorfindet.
Bei mir will sich das SP1 nicht installieren, ich glaube das sucht seine
Rescue-Bootpartition oder so, die es hier gar nicht gibt, ist mir auch nicht
so wichtig. Brauche ich nur für einige Spiele und - natürlich - das
Steuerprogramm!!
Aber Du kannst ihm natürlich auch 100 GB am Anfang abtreten.


MG

openSUSE 11.4/64
Replies Reply to this message
#2 Werner Flamme
July 04th, 2011 - 06:23 am ET | Report spam
Albrecht Mehl [04.07.2011 09:12]:
In wenigen Tagen wird ein neuer Rechner mit einer 2 TB-Platte verfügbar
sein. Gegenüber den 160 GB des jetzigen Rechners kann ich aus dem Vollen
schöpfen und bitte um Kommentare zu den folgenden Punkten:

1. Windows XP SP3 erhàlt 100 GB für solche Programme, die nicht
über virtualbox laufen wollen.
2. Muss die Bootpartition für 11.4 unbedingt primàr sein, oder kann
sie auch logisch sein? Wie groß sollte sie sein - z.Zt. 100 MB - ?
3. Linux einschließlich virtualbox für ein schneller zugàngliches
Windows XP kommt wie bisher in ein LVM.
4. Bisher hatte ich in dem LVM einige lvm-Laufwerke:

/
/home
/virtbox
/fotos

Ist es sinnvoll, weitere Laufwerke anzulegen, z.B. für

/usr
/opt

Was würde das bringen, sind die Zugriffe eigentlich schneller
oder langsamer, wenn die Festplatte auf einem anderen Laufwerk
lesen oder schreiben soll?
5. Es wird 8 GB RAM geben. Wie groß sollte dann swap sein?



Zu 1.: Platzvergeudung ;-). Aber OK. Wenn WinXP als erstes installiert
wird, sind die Reibungsverluste am kleinsten. Wen XP dann noch eine
fabrikfrische Platte vorgesetzt bekommt, erstellt es sich nach einigen
Tastendrücken eine eigene (primàre) Partition.

Zu 2.: sie sollte primàr sein, wenn geplant ist, von ihr zu booten. Wird
Linux in den XP-Bootmanager eingebunden, muss das wohl nicht so sein.
100 MB reichen in aller Regel. Wenn man in /etc/zypp/zypp.conf den
Eintrag "multiversion = provides:multiversion(kernel)" aktiviert hat,
sollte mal allerdings vor dem installieren des dritten Kernels den
ersten löschen ;-)

Zu 3.: OK

Zu 4.: Die Unterteilung in verschiedene Filesysteme ist weniger
sinnvoll, wenn ohnehin alles auf einer physischen Platte liegt. Früher
waren die Platten kleiner, da hat man eine neue reingehàngt und sie
irgendwo gemountet (wo es gerade voll war)... Dafür spricht heute nur
noch die Schadenswahrscheinlichkeit, wenn man ein fsck durchführen muss
;-). Es macht Sinn, etwa /usr/lib auf eine separate Platte (nicht nur
Filesystem) zu legen, aber bei heutigen Platten dürfte in der Praxis
kein Zeitgewinn mehr feststellbar sein. Darüber hinaus hat man dann
Probleme, wenn man die Filesysteme unter /opt oder /usr zu klein
angelegt hat, aber keine Möglichkeit, irgendwo Platz zu schaffen...

Warum /usr/lib und nicht /usr? Weil ein Programm meist von /usr/bin
gestartet wird und Daten unter /usr/lib nachlàdt. Heutzutage muss man
unter Linux aber überlegen, ob man von /usr/lib, /usr/lib32 oder
/usr/lib64 nachlàdt, das machen die einzelnen Distris unterschiedlich.
Also hat sich auch dieser Tip überlebt, weil heute auch niemand mehr
eine Festplatte in gàngiger Größe nur für /usr/lib{,32,64} einhàngen wird...

Zu 5.: Faustregel: Swap sollte doppelt so groß sein wie RAM. Und selbst
SAP sagt, dass 20 GB Swap genug sind - wer 16 GB im Rechner hat und
swapt, hat andere Probleme ;-)

Gruß
Werner
Replies Reply to this message
#3 Dieter Schultheis
July 04th, 2011 - 06:34 am ET | Report spam
Matthias Gerds wrote:
Albrecht Mehl wrote:

In wenigen Tagen wird ein neuer Rechner mit einer 2 TB-Platte verfügbar
sein. Gegenüber den 160 GB des jetzigen Rechners kann ich aus dem Vollen
schöpfen und bitte um Kommentare zu den folgenden Punkten:

1. Windows XP SP3 erhàlt 100 GB für solche Programme, die nicht
über virtualbox laufen wollen.



Muss Part1 sein, würde ich aber nicht auf dem Hauptrechner installieren.
Wàre schade drum :-)

2. Muss die Bootpartition für 11.4 unbedingt primàr sein, oder kann
sie auch logisch sein? Wie groß sollte sie sein - z.Zt. 100 MB - ?



Kann sonstwo sein. 100 ist genug. Manche Spezialisten machen auch eine
Kleinst-Bootpartition mit Kernel, Grub etc., die kann winzig sein.

3. Linux einschließlich virtualbox für ein schneller zugàngliches
Windows XP kommt wie bisher in ein LVM.



Hm, LVM mache ich nicht, weil ich fürchte, den Überblick bzw. die Kontrolle
zu verlieren

4. Bisher hatte ich in dem LVM einige lvm-Laufwerke:

/
/home
/virtbox
/fotos




/home muss IMHO nicht groß sein (100 GB), wenn Du Fotos, Musik und Videos
woanders sammelst. Denn diese brauchen definitiv den meisten Platz. Kleinere
Partitionen werden auch schneller geprüft (fschk).

Ist es sinnvoll, weitere Laufwerke anzulegen, z.B. für

/usr
/opt

Was würde das bringen, sind die Zugriffe eigentlich schneller
oder langsamer, wenn die Festplatte auf einem anderen Laufwerk
lesen oder schreiben soll?
5. Es wird 8 GB RAM geben. Wie groß sollte dann swap sein?



swap = doppelt so groß wie das RAM (habe ich mal gelernt)...

Hast Du auch Backups eingeplant, vor allem für /home ?

Habe hier 2 Platten im Rechner, auf denen sich je ein lauffàhiges System,
die aktuelle openSUSE, und auf der anderen Platte der Vorgànger befindet.
/home ist für beide identisch. So habe ich immer ein lauffàhiges System,
wenn das aktuelle mal kaputt sein sollte.

Außerdem habe ich eine komplette Backupkopie von /home auf der anderen
Platte, alles gedacht, falls mal eine der Platten mechanisch streiken
sollte.

Seit neuestem habe ich auch ein NAS-Laufwerk für Medien wie Fotos und
Videos, und auch für Backups. Das kann man im Notfall auch schnell
mitnehmen, gesetzt den Fall, die Bude brennt ab.

Dann kann man natürlich auch Dropbox und Konsorten ein paar Daten
anvertrauen, aber das mit der (i)Cloud ist ja so 'ne Sache, und der Grad des
darin gesetzten Vertrauens ist wohl auch Geschmacksache.


Grobplan hier:

1) Platte (650 GB)
100 GB -> System (aktuell)
4 GB -> Swap
100 GB -> Home
Rest -> Daten (Fotos, Musik, Videos)

2) Platte (750 GB)
100 GB -> System (Vorgànger)
8 GB -> Swap
100 GB -> Home (Backup)
Rest -> Daten (Backup)

Alles (außer irgendwelchen Testsystemen) ist doppelt vorhanden.

3) NAS (2 TB)
-> Daten (Fotos, Musik, Videos), aufbereitet für Mini-Webserver,
Streaming auf die Glotze, usw.
-> Backup (/home)

Da findet sich auch noch 'ne Menge Platz für Ausflüge in andere System bzw.
Distributionen.

Windows würde ich - wenn Du nicht die Geschwindigkeit brauchst - auf dem
alten Rechner lassen (sicherer). Außerdem gibt's manchmal Probleme beim
Aktualisieren von Windows 7, wenn das nicht seine Anfangsstruktur vorfindet.
Bei mir will sich das SP1 nicht installieren, ich glaube das sucht seine
Rescue-Bootpartition oder so, die es hier gar nicht gibt, ist mir auch nicht
so wichtig. Brauche ich nur für einige Spiele und - natürlich - das
Steuerprogramm!!
Aber Du kannst ihm natürlich auch 100 GB am Anfang abtreten.


MG



Wenn du den kompletten Platz von 2TB jetzt nicht benötigst, halte
ich es für sinnvoll, nicht den kompletten Bereich aufzuteilen.
Man erhàlt sich so Reserven für z.B. eine zusàtzliche Linux
Distro. Man kann dann z.B. hier eine neuere Suse Variante oder
auch Ubuntu, Fedora oder Debian mal zu Testzwecken installieren,
ohne Änderungen am Hauptsystem durchführen zu müssen.

Entsprechendes gilt natürlich auch für Tests mit anderen
Einstellungsoptionen oder anderen (Grafik)-Treibern in der
"Testpartition".

Bin kein Linux Profi, aber eigene Partitionen für /opt und /usr
machen nach meinem Kenntnisstand keinen bzw. nur wenig Sinn. Bei
/home, speziellen Partitionen für die Foto, Video und Musik
Mediensammlung, /swap oder /boot ist es genau anders herum. Wobei
/boot auch eine Glaubensfrage ist.

Wenn man im Paketmanager nicht alles auswàhlt und die eigenen
Daten (/home, ...) in eigene Partitionen auslagert, reichen
20 bis 30 GB für die Linuxpartition locker aus.

MfG Dieter
Replies Reply to this message
#4 Albrecht Mehl
July 05th, 2011 - 02:35 am ET | Report spam
Vielen Dank für die Antwort, natürlich auch für die übrigen Beitràge.
Zwei Nachfragen:

Am 04.07.2011 12:23, schrieb Werner Flamme:
Albrecht Mehl [04.07.2011 09:12]:
In wenigen Tagen wird ein neuer Rechner mit einer 2 TB-Platte verfügbar
sein. Gegenüber den 160 GB des jetzigen Rechners kann ich aus dem Vollen
schöpfen und bitte um Kommentare zu den folgenden Punkten:

2. Muss die Bootpartition für 11.4 unbedingt primàr sein, oder kann
sie auch logisch sein? Wie groß sollte sie sein - z.Zt. 100 MB - ?
3. Linux einschließlich virtualbox für ein schneller zugàngliches
Windows XP kommt wie bisher in ein LVM.
4. Bisher hatte ich in dem LVM einige lvm-Laufwerke:

/
/home
/virtbox
/fotos

Ist es sinnvoll, weitere Laufwerke anzulegen, z.B. für

/usr
/opt

Was würde das bringen, sind die Zugriffe eigentlich schneller
oder langsamer, wenn die Festplatte auf einem anderen Laufwerk
lesen oder schreiben soll?
5. Es wird 8 GB RAM geben. Wie groß sollte dann swap sein?



Zu 2.: sie sollte primàr sein, wenn geplant ist, von ihr zu booten.



Das verstehe ich nicht so ganz. Geplant sind die gleichen Verhàltnisse
wie auf dem jetzigen Rechner: zuerst Windows XP installieren, dann 11.4,
wobei dann aus Grub heraus gebootet werden soll, auch, falls benötigt,
Windows XP.

_Primàre_ Partition sind, soweit ich weiß, ein kostbarer 'Rohstoff',
sprich es gibt maximal vier davon. Also frage ich, ob /boot unbedingt
eine primàre Partition sein _muss_. Das 'sollte' ist mir doch ein
bisschen zu unbestimmt; ich weiß nicht recht, was für eine primàre
Partition spricht.

In meinem ersten Beitrag hatte ich einen Punkt vergessen, den ich jetzt
nachhole:

6. Auf der einen Festplatte wird es sowohl windows xp als auch 11.4
geben. Also benötigt man einen Weg, um Dateien zwischen diesen beiden
Betriebssystemen austauschen zu können. Bisher sah ich dafür
eine FAT16-Partition vor, weil Linux auf ntfs nicht schreiben kann.
Da dies jetzt fünf Jahre her ist: hat sich das mittlerweile geàndert,
sprich kann linux jetzt auch ntfs-Dateien beschreiben? Oder welche
anderen Empfehlungen gibt es für den Dateienaustausch zwischen
windows xp und linux (11.4)?

Dankbar

A. Mehl

Albrecht Mehl |eBriefe an:mehlBEIfreundePUNKTtu-darmstadtPUNKTde
Veilchenweg 7 |Tel. (06151) 37 39 92
D-64291 Darmstadt, Germany|sehenswert - ungefàhr 'Wir einsam im All'
http://www.phrenopolis.com/perspect...index.html
Replies Reply to this message
#5 Jochen Bach
July 05th, 2011 - 03:02 am ET | Report spam
Am 05.07.2011 08:35, schrieb Albrecht Mehl:
In meinem ersten Beitrag hatte ich einen Punkt vergessen, den ich jetzt
nachhole:

6. Auf der einen Festplatte wird es sowohl windows xp als auch 11.4
geben. Also benötigt man einen Weg, um Dateien zwischen diesen beiden
Betriebssystemen austauschen zu können. Bisher sah ich dafür
eine FAT16-Partition vor, weil Linux auf ntfs nicht schreiben kann.
Da dies jetzt fünf Jahre her ist: hat sich das mittlerweile geàndert,
sprich kann linux jetzt auch ntfs-Dateien beschreiben? Oder welche
anderen Empfehlungen gibt es für den Dateienaustausch zwischen
windows xp und linux (11.4)?



Hallo Albrecht,
hast Du einmal an "ntfs-3g" gedacht (kann man über Yast installieren)?
Làuft auf meinem Rechner seit geraumer Zeit ohne Probleme.
CU
Jochen
BS: openSUSE 11.4 (x86_64), Kernel: 2.6.37.6-0.5-desktop
KDE: 4.6.5 (4.6.5) "release 8"
Replies Reply to this message
Help Create a new topicNext page Replies Make a reply
Search Make your own search